Routingqualität und Wegekategorisierung

Karten für die mynavs

Routingqualität und Wegekategorisierung

Beitragvon Alpsee62 » Di 26. Mai 2009, 20:36

inkognito hat geschrieben:manchmal frage ich mich, ob ich eine andere Sprache spreche:

ALLE WEGE SIND KATEGORISIERT !!! Das das an der einen oder anderen Stelle vielleicht nicht korrekt ist, ist die eine Sache. Diese Daten nachträglich auf Richtig zu prüfen eine Andere. Routingengines, die auf Navteq-Daten basieren referenzieren bei der internen Verwendung auf die Navteq-Funktionsklassen. Diese Funktionsklassen gibt es aber im Outdoorwegenetz nicht, sonder hier kommen die ATKIS Klassifizierungen zum Einsatz, die ALLE vorhanden sind. Nix mit Crux ! Die ersten 4 Navigationsmethoden im Mynav, also Auto kurz, Auto schnell, Fahrrad und MTB referenzieren auf diese Navteq-Funktionsklassen, wenn es keine explizite zusammenhängene und entsprechend kategorisierte Geometrie im Outdoorwegenatz gibt. Das ist ok so. Zusätzlich gibt es im Mynav noch diverse andere Berechnungsmethoden, die abgestuft nach unten bis hin zu "Frei" sich nicht für Streckenverbote & zusammenhängene Geometrien interessieren. Das Konzept ist vernünftig so und funktioniert.
Der Mynav muss so funktionieren, dass er sowohl mit dem Navteq-Standard, als auch mit dem Outdoorwegenetz klarkommt. Das ist gegeben, aber vielleicht etwas unglücklich dargestellt. Fakt bleibt aber, dass das Routing im Gelände sehr wohl funktioniert.


Also ich wollte ja nix mehr sagen zu der TOPO.
Ich frag mich immer mehr auf welcher Basis man die Wegekategorien festgelegt hat. Beispiel von:
Der Wanderweg von Bendediktbeuren zur Tutzinger Hütte ist komplett als Klettersteig kategorisiert. Dai st ein ganz normaler mittelschwere Wanderweg !
Dazu gibt es noch unzählige BEispiele im Alpenraum.
Bei uns in der DAV-Sektion ist man über diese TOPO nicht erfreut, wir warten das Update ab, aber bei der Wegekategorie mach ich mir keine große Hoffnung , daß da was besser wird.


Gruß

Frank
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon inkognito » Di 26. Mai 2009, 20:56

mapman003.jpg
mapman003.jpg (58.75 KiB) 592-mal betrachtet


Das hier ist das Steigungsprofil von der Avia in Benediktbeuren zur Tutzinger Hütte. Bei teils über 30% Steigung wird's da wohl die Wanderer in mind. 2 Lager spalten ;)
Gruss, Matz

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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon Alpsee62 » Di 26. Mai 2009, 21:02

inkognito hat geschrieben:
mapman003.jpg


Das hier ist das Steigungsprofil von der Avia in Benediktbeuren zur Tutzinger Hütte. Bei teils über 30% Steigung wird's da wohl die Wanderer in mind. 2 Lager spalten ;)


Aber der Weg ist doch kein Klettersteig im Sinne der üblichen Definiton Klettersteig. ! Dies trifft auf diesen Weg nicht zu ! Deshalb werden wir uns nicht einig werden bei den Wegekategorien.
Was habt ihr da gemacht ??????

Defintion Klettersteig: ( Wikipedia )
Ein Klettersteig ist ein mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern (als Trittstufen) und (Stahl-)Seilen gesicherter (versicherter) Kletterweg am natürlichen oder künstlichen Fels. Früher wurden Felspassagen von Wanderwegen mit Stahlseilen abgesichert. Daraus entwickelten sich mit der Zeit Klettersteige, die immer schwierigere Routen für Nicht-Kletterer begehbar machten. Heute hat sich das Begehen von Klettersteigen zu einer eigenen alpinen Disziplin weiterentwickelt.

Das in einen Klettersteig eingebrachte Eisen dient einerseits der Fortbewegung (zusätzliche Griffe und Tritte), andererseits der Selbstsicherung mit einem sogenannten Klettersteigset. In schwierigen Klettersteigen wird diese reine Selbstsicherung zunehmend durch das Gehen im Seilschaftsverband ersetzt. Manche Kletterer versuchen, eine Route frei zu klettern, indem sie das in den Steig eingebrachte Eisen lediglich zur Sicherung und nicht zur Fortbewegung benutzen.

Die italienische Bezeichnung für Klettersteig ist Via Ferrata (Plural: Vie Ferrate), was wörtlich Eisenweg bedeutet und den Charakter gerade moderner Klettersteige sehr gut beschreibt. Die Bezeichnung Via Ferrata wird nicht nur in Italien verwendet, sondern ist auch im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus in einigen anderen Ländern üblich.

G8t Frank
Zuletzt geändert von Alpsee62 am Di 26. Mai 2009, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon macnetz » Di 26. Mai 2009, 21:03

inkognito hat geschrieben: Bei teils über 30% Steigung wird's da wohl die Wanderer in mind. 2 Lager spalten ;)
Hallo Matz,

das sind dann Wanderer und Berg-Wanderer
In den bayerischen Bergen wird man aber meist nur die 2te Kategorie antreffen.

Grüsse - Anton
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon Alpsee62 » Di 26. Mai 2009, 21:08

Ich empfehle PPM mal die Defintion des Alpenvereins aus der Bergwandercard zu verwenden.
http://cms.alpenverein.de/download_file ... showfile=1

Bei den derzeitigen Definitonen werdet ihr keine Freunde bei Bergwanderen finden.


Gruß

Frank
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon inkognito » Di 26. Mai 2009, 21:13

Alpsee62 hat geschrieben:Was habt ihr da gemacht ??????


Welcher Weg ist das genau? Der 455 oder 456? Einer von beiden ist doch ein Klettersteig, da Seilsicherung vorhanden ist. Sofern Du vom Westweg redest, ist das per Definiton kein Kletterstieg und solche Sachen können gerne korrigiert werden (für Input sind wir immer dankbar). Die Daten wurden ja von einem eigenen Mitarbeiterstab der Rohdatenlieferanten gemacht, da die "frei" verfügbaren offiziellen Daten in Deutschland die notwendigen Informationen gar nicht hergeben. Die Datenmenge, die da zusammengekommen ist, ist gigantisch. Wenn da was verbessert werden kann, nehmen wir die Informationen gerne auf. In Hinblick auf den Freizeitwanderer ohne Ortskenntnis halte ich persönlich die "konservative" Kategorisierung für nicht ganz schlecht.
Gruss, Matz

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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon Alpsee62 » Mi 27. Mai 2009, 05:53

Moin,

hier der Weg 456:
Der AV Weg Nr. 456 von Benediktbeuern durch das Lainbachtal ist der landschaftlich schönste, direkte Weg zur Tutzinger Hütte, die man (ohne Pausen) in rund 2 1/2 Stunden Gehzeit ohne Schwierigkeiten erreicht.(siehe dazu auch Seite "Wildbach-Lehrpfad")
Wegeschilder mit Wegenummer leiten den Wanderer. Vor der Brücke zum Parkplatz beim Alpenwarmbad Benediktbeuern (im Ort Ausschilderung) biegt man nach links ab und behält den Weg bei bis zu einer weiter oberhalb gelegenen Brücke. (Parkmöglichkeit) Über die Brücke geht es links ab, immer am Ufer des Lainbachs entlang. Auf dem sanft ansteigenden Uferweg erreicht man in mehreren Kehren in rund 45 Minuten die (privat) genutzte Söldneralm. Kurze Zeit später überquert der Weg den Lainbach und steigt steiler bergan. Jetzt wird er zum gelegentlich ausgewaschenen Ziehweg. Nach etwa 20 Minuten wird eine breite Forststraße erreicht (Rastplatz mit Hüttchen), der man in sanften Kehren bergauf bis zur Talstation der Materialseilbahn folgt. Linkerhand zieht in Serpentinen ein Bergpfad nach oben ("Serpentinenweg"), auf dem man nach ca. 25 Minuten die Hütte auftauchen sieht. Nun kann man sich von der guten Küche mit Speisen und Getränken verwöhnen lassen, bevor man zum "Sturm auf den Gipfel" ansetzt.

hier der Zugang 455:
Dies ist der bequemste, landschaftlich aber nicht so reizvolle, direkte Anstieg zur Tutzinger Hütte, die man in gut 2 Stunden Gehzeit erreicht. Diesen Weg, und zwar den Teil der Forststraße benutzen gerne die Mountain Biker. Den ersten Wegabschnitt begleiten die Schautafeln des Waldlehrpfades. Zahlreiche Informationen zur geschichtlichen Entwicklung und den Auffälligkeiten der Gegend sind übersichtlich aufgezeigt. Man startet wie beim Weg 456 im Ortsteil Gschwendt an der Brücke über den Lainbach, hält sich aber nicht links, am Bach entlang, sondern geht geradeaus am Schwimmbad vorbei empor auf geteerter Straße (nur wenige hundert Meter). Teils auf der breiten Forststraße, teils auf dem daneben geführten Weg (erlaubte Abkürzungen) geht es meist sanft ansteigend bis zur Kohlstattalm. Wie bisher werden uns auf dem gesamten Weg immer die Wegeschilder mit der "455" begleiten. Bald darauf verläßt der Weg die Forststraße nach links und wir erreichen, erst ab- und dann wieder ansteigend (Klausenweg) die Eibelsfleckalm. Dort nehmen wir wieder die Forststraße unter die Füße und erreichen in ca. 25 Minuten die Talstation der Materialseilbahn. Von dort durch den Wald in Serpentinen hinauf zur Hütte, die man nach etwa 25 Minuten vor der Nordwand auftauchen sieht. (Weitere Informationen zu diesem Wegabschnitt finden Sie beim Weg 456)

Der Westweg zur Bendeditlkenwand ist hinter der Tutzinger Hütte im Gipfelbereich etwas ausgesetzt, aber kein Klettersteig.
Der Ostanstieg zur Benewand ist ca. 100 m seilgesichert, aber der ist nur als Wanderweg eingezeichnet.


Meine Empfehlung wäre sich mit dem DAV / Bergwacht o.ä. zusammenzusetzen, dann kann das noch was Feines werden.

Gruß

Frank
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon baeckus » Mi 27. Mai 2009, 06:47

Hallo Matze!
Ich glaube Du solltest mal darüber nachdenken was ein Wanderweg, eine Mountainbikestrecke oder eine Sonntagsausflugsradwanderstrecke sind.
Das sind nicht nur für diese Fortbewegung geeignete Wege, sondern es sind "Gesamtpakete", so wie die ausgewiesenen, für die jeweilige "Draußensportart" von Tourismusverbänden, Heimatvereinen, Radverbänden usw. ausgesuchten und markierten Wege.
Da ist nämlich auch die periphere Infrastruktur, wie Rastplätze,Schutzhütten usw und nicht zu vergessen die "Schönheit"bzw "Spaßfaktor" der Strecke ausschlaggebend.
Der geneigte Käufer eines mynav erwartet, dass solche Wege ausgesucht werden - denn sie soll ja die Freizeitpapierkarte ersetzen, die man für jede Tourismusregion kaufen müsste.
Da die ATKIS Daten bis Dato dieses nicht in den Datenbestand mit einfließen lassen , sie wurden dafür ja auch nicht erhoben, kann auch kein noch so tolles Softwareupdate dieses herbeizaubern.
Solche Informationen fragen die "Papierkartenverlage" bei den Wanderverbänden usw aufwändig bei jeder neuen noch so kleinen Auflage ab und betreiben einen hohen redaktionellen Aufwand.
Die Informationsdichte der Südtirolkarte entspricht bzw. übertrifft, die einer "Touristenpapierkarte" wie zum Beispiel den klassischen Kompasskarten und man kann mit dieser zusätzlich navigieren.Theoretisch eine tolle Sache......
Erwartet so etwas nur nicht von den anstehenden Deutschlandkarten.

Erst Vorgestern traf ich ein paar Wanderer unweit meiner Heimatstadt, mit einer auf den Etrex geladenen Topo3,auf mäandernden Forststraßen versuchten sie das Kurzentrum zu erreichen, da keiner der traumhaften und vor allem abkürzenden Wanderpfade, eingezeichnet waren.

Diese Wege, wie sehr viele in meiner Region und vor allem die zu den schönsten Aussichtspunkten führenden, sind in der Alpsteinkarte nicht vorhanden und werden dementsprechend auch nicht in der mynav auftauchen.
Sie sind nur auf den beiden für unsere Region erschienen Wanderkarten zusätzlich eingezeichnet.

Und ich gehe einfach mal davon aus, dass die touristisch erschlossene Wanderregion Werra/Meißner/Kaufunger Wald - mit ""Naturparkanspruch" exemplarisch für viele Gegenden Deutschlands stehen kann.

Irgendwann sagtest Du einmal, dass wenn sich jemand zu 100% in einer Gegend auskennt, er mit seinem Wissen jeder Karte überlegen ist, und das stimmt nicht.
Mit einer wirkich guten redaktionell aufgearbeiteten und in kurzen Abständen gepflegten Karte haben ich schon so manchen Einheimischen alt aussehen lassen.

Und vor allem kauft man sich eine Karte um sich ebenso gut auszukennen - das ist der Sinn der Sache

Aber um eine Solche für ganz Deutschland zu erstellen, da gehört schon ein wenig mehr dazu, nur wenig geeignete Daten einzukaufen und eine Software zu adaptieren, die für perfekte Daten(Südtirol) entwickelt worden ist.

Zu den Empfehlungen, nur die Variante "kürzeste Verbindung" zu nutzen braucht man eigentlich nicht zu sagen - aber trotzdem: großspurig eine Software zu vermarkten, die einem alle Optionen offen lässt um dann als einzig funktionierende die primitivste Variante zu empfehlen, ist schon gewagt

Der zweiteTip Zwischenziele einzugeben ist ja auch ein Witz, wenn ich auf der Karte gar nicht erkennen kann welcher Kategorie die Wege sind.
Wenn ich bei jedem Wegstück erst ins Untermenü gehen muss um zu überprüfen, ob und welcher Weg, der meiner bevorzugten Fortbewegungsmethode entspricht, zu einem etwaigen Zwischenziel führt, habe ich auf einer klassischen Raster oder auch modernen Vektorkarte (wie Deiner Topo 2009) längst eine Route zusammengeklickt, weil ich ja auf einem Blick sehe um welche Wegeklassifizierung es sich handelt.

Wahrscheinlich wird die Bayernkarte sogar noch die detaillierteste sein, da hier ein großer Teil des Landes vom "Draußentourismus" lebt.
Interessant wird es wenn es gen Norden geht........

Ciao baeckus
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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon inkognito » Mi 27. Mai 2009, 07:39

baeckus hat geschrieben:Da die ATKIS Daten bis Dato dieses nicht in den Datenbestand mit einfließen lassen , sie wurden dafür ja auch nicht erhoben, kann auch kein noch so tolles Softwareupdate dieses herbeizaubern.


Die EIGENE Kategorisierung der Daten verwendet die AKTIS Schlüssenummern sind aber KEINE BKG DATEN. Die Mitarbeiter, die das Material aufgenommen und digitalisiert haben, habe also nur das Nummerschema verwendet.

Der zweiteTip Zwischenziele einzugeben ist ja auch ein Witz, wenn ich auf der Karte gar nicht erkennen kann welcher Kategorie die Wege sind.
Wenn ich bei jedem Wegstück erst ins Untermenü gehen muss um zu überprüfen, ob und welcher Weg, der meiner bevorzugten Fortbewegungsmethode entspricht, zu einem etwaigen Zwischenziel führt, habe ich auf einer klassischen Raster oder auch modernen Vektorkarte (wie Deiner Topo 2009) längst eine Route zusammengeklickt, weil ich ja auf einem Blick sehe um welche Wegeklassifizierung es sich handelt.


Du kennst die Mynav-Software und vormallem die neue Version 5.7 zu wenig, als das Du das beurteilen könntest, denn genau das was Du als Witz betrachtest funktioniert sehr gut damit. Durch die Neue Funktion "Auf Karte planen" muss man nicht mehr in das Routenmenü verzweigen und die Wegekategorien sind ALLE and der Oberfläche sichtbar.

Konstruktive Kritik, wie sie von Frank kommt lese ich gerne:
Der Westweg zur Bendeditlkenwand ist hinter der Tutzinger Hütte im Gipfelbereich etwas ausgesetzt, aber kein Klettersteig.
Der Ostanstieg zur Benewand ist ca. 100 m seilgesichert, aber der ist nur als Wanderweg eingezeichnet.

Dann wird das geändert werden müssen :-)
Gruss, Matz

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Re: Navigieren der geplanten Route -Zwischenziele

Beitragvon Alpsee62 » Mi 27. Mai 2009, 10:52

Hallo Matz,

die Klettersteige von Bayern genannt, findest Du hier:
http://www.klettersteig-alpen.de/html/k ... chlan.html

Die würde ich als eigene Layer in die Karte integrieren.
Das was in der TOPO derzeit "schwerer Wanderweg+Klettersteig" ist, umbennen in "schwerer Wanderweg/alpines Gelände"
Alpnes Gelände könnet man definieren:
Oberhalb der Baumgrenze, Trittsicherheit und Schnwindelsreiheit notwendig für die Wege.
Bergnwanderer könne mit den Begriffen was anfangen.

Schon wäre der Alpenbreich etwas besser dargestellt.
Mehr heute abend in einer PN.

Gruß

Frank
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